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Er lächelte zufrieden. Mit Wohltuung bemerkte er, wie nicht wenige anfingen zu zittern. Sie können sich wählen. Entweder alle, oder die Kinder!
 
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 das Dorf

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BeitragThema: das Dorf    Mi März 14, 2012 5:39 pm

Ich saß am Fluss hinter unserem Haus und dachte nach. Ich hatte Angst vor dem Erntefest. Mein Name stand auf 11 Zetteln und meine 2 Brüder hatten auch schon jeweils 2 Zettel. Ich hatte nicht soviel angst um mich sondern eher um die Beiden. Olijef war erst 12 Jahre Alt und klein und hatte nicht viel Kraft. Juan dagegen war stark und wollte sogar gezogen werden! Ich konnte ihn nicht verstehen. Wie konnte man freiwillig in die Arena wollen? Er sah doch jedes mal zu wie einer nach dem Anderen starb. Plötzlich leutete die Glocke. Die Arbeit fing an! Ich stand auf und lief die Staubige Straße hinunter zum Tor wo sie uns zur Plantage liesen. ich zeigte meinen Mitarbeiter Passvor denn sie in ein Gerät steckten der Registrirte das ich heute meine Ration Essen bekommen durfte. Dann winkten sie mich durch damit ich all das köstliche Obst von den bäumen pflückte um nichts davon essen zu können. Alles würde noch heute abend zum Kapitol gefahren werden und hier würden wir hungern. Seutzden machte ich mich an die arbeit und kletterte an einem Baum hoch. Grüne und gelbe Birnen hingen schwer an denn Ästen und mein Magen fing an zu knurren. Aber ich durfte nichts davon essen. Man wurde schrecklich bestraft wenn man Essen stahl. Man selbst wurde für Jahre weggesperrt und bestraft wärend die Familien keine Nahrung mehr bekam.
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BeitragThema: Re: das Dorf    Di März 27, 2012 12:11 am

Geburtstag. Ein Wort das wohl jedes Kind mit Vorfreude und erheiterte Erregung erfüllte. Doch nicht hier, nicht dieses Jahr und schon gar nicht Castor. Denn an diesen Tag, der wie jeder andere in Distrikt 11 zu beginnen schien, begann für ihn eine Zeit des Schreckens und der Furcht. Nun war er zwölf und das bedeutete, das er bereit für die Auslosung war. Sein Vater hatte an diesen Morgen kein Wort zu ihm gesagt, wie üblich am frühen Morgen. Seine Mutter war anders, sie redete viel und nicht immer sehr überlegt. Schon am frühen Morgen bemerkte Castor wie sehr sie eigentlich um ihn fürchtete. Die Ernte war zwar noch nicht begonnen aber jeder kurze Strich durch sein Haar und jedes liebenswürdige Wort machte dem Jungen klar das seine Situation ernst war. Natürlich gab es eine Wahrscheinlichkeit die dagegen sprach das er, eines von hunderten, wenn nicht gar Tausenden Losen, wirklich gezogen wurde. Dennoch gab es immer wieder Berichte aus anderen Distrikten die von sogenannten Unglücklichen Ersten, sprachen. Denn Kindern die gleich beim ersten Los das Pech hatten an den Spielen teilzunehmen.

Nichtsdestotrotz versuchte Castor weiter zu leben. Noch war er kein Teil der Hungerspiele und wahrscheinlich würde er es auch nie werden. Mit einer Scheibe Brot und einer Karotte im Magen, verließ der junge Pale zusammen mit seinen Vater den Schuppen. Heute begleitete er ihn zum Feld. Immerhin mussten die Quoten erreicht werden und dabei half jede freie Hand. War sie noch so jung.
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BeitragThema: Re: das Dorf    Mo Apr 09, 2012 6:36 pm

Mir kam ein kleines Mädchen entgegen. Sie war gerade so alt das sie anfangen konnte auf Bäume zu klettern und schon wieder kochte Wut in mir auf. Kinder sollten spielen nicht Schuften! Wütend trat ich gegen einen Stein der ein Paar Meter weiter liegen blieb. Hey! Arbeite weiter! rief mir ein Aufseher zu und schnell lief ich weiter zu denn Krischbäumen. Sie machten gerade die Netze ab die die Vögel abhielten. Kaalia hilf mir mal! rief ein kleiner Mann. Er war einer meiner Nachbaren. Ich ging zu ihm herüber, er hielt mir einen Eimer hin in dem bis zum Rand Erde war. Die soll zu denn Gewächshäusern. Da hinten stehen noch 19 Eimer. Ich stöhnte auf. Der Eimer wog gut 20 Kilo und zu denn Gewächs Häusern war es zu Fuß gut eine hlabe Stunde. [Nagut...
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BeitragThema: Re: das Dorf    Sa Mai 05, 2012 11:34 am

Es war schon Früher Abend als entlich die Arbeit beendet wurde. Mir war kalt und mein Magen fühlte sich an wie ein großes Schwarzes Loch. Überall waren Kisten voller Lebensmittel. Vielleicht konnte sie ja unbemerkt etwas einstecken? Ihre Familie hatte ja kaum etwas zuessen...
Sie schlenderte unauffällig hinüber zur Kiste. Es waren rote und grüne Äpfel darin. Schnell hatte sie zwei hinausgeangelt und unter ihren weiten Klamotten versteckt. SIe blickte sich um und lief dann in der Masse die zum Ausgang strömte weiter.
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BeitragThema: Re: das Dorf    So Mai 06, 2012 3:06 pm

Ich blickte auf die Uhr.
Meine Schicht würde gleich beginnen. Ich lief los, raus aus meinem Haus und lief über die Staubige Straße.
Die Sonne schien und es war warm, ich wirbelte etwas Staub auf und ging einfach weiter.
Bald war die Ernte viele hatten Angst davor. Doch ich hoffte innerlich das ich gezogen werden würde.
Wenn nicht, dann würde ich mich wohl freiwillig melden, habe ich mir vorgenommen.
Ich kam nach zirka 10 Minuten an und schwang mich auf einen Baum.Ich kletterte nach oben und warf einem Arbeitskollegen, die roten und bunten Äpfel in die Hand.
Ich redete kaum, nach einiger Zeit sprang ich wieder herunter und half die Eimer mit Äpfeln zu einem Wagen zu tragen.
Kaum war ich dort angekommen musste ich wieder auf den nächsten Baum.
Um mir die Zeit ein wenig zu vertreiben pfiff ich eine einfache Melodie aus 7 Tönen. Ein Spottölpel kam angeflogen und sang mir nach.
Einige Zeit verging und ich musste einfach lächeln.
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BeitragThema: Re: das Dorf    Mi Mai 30, 2012 6:04 pm

Ich saß am Fluss, meine Beine hielt ich in das kühle Wasser.
Ab und zu huschte ein Fisch vorbei.
Langsam zog ich meine Füße aus dem Wasser udn stand auf, dann macht ich mich auf den Weg zur Plantage.
Auf dem Weg dorthin hörte ich eine Melodie, die Spotttölpel trugen sie immer weiter.
Natürlich wusste ich sofort von wem das die Melodie stammt.
River! dachte ich und rannte los.
Kurz darauf kam ich an und schaute zu den ersten Bäumen hoch, als ich sie entdeckte sprang ich auf den Baum kletterte hoch drückte sie an den Baumstamm und küsste sie.
Guten Morgen flüsterte ich.
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BeitragThema: Re: das Dorf    Fr Jun 01, 2012 5:59 pm

Guten Morgen. flüsterte ich zurück.
Wenn du schon so pünktlich bist kannst du mir gleich helfen. sagte ich mit einem lächeln.
Ein paar Bienen flogen um uns herum.
Ich klettere noch höher und werfe dir die Pflaumen zu.
Oke?
fragte ich.
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