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Er lächelte zufrieden. Mit Wohltuung bemerkte er, wie nicht wenige anfingen zu zittern. Sie können sich wählen. Entweder alle, oder die Kinder!
 
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 Buchhandlung am Marktplatz

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BeitragThema: Buchhandlung am Marktplatz   Fr Jul 27, 2012 11:12 am

Dies ist die Buchhandlung von Ted Grensbroug. Er ist ein alter Witwer ohne Kinder und sehr boßhaft. Er bindet Bücher, druckt im Auftrag und verkauft Handelsware. Er hat großartige Kunden und ist trotz seinem alten Sturkopf bei den Reichen bewährt.
Sein Geschäft hat keine Öffnungszeiten, da er im Hinterzimmer wohnt und somit immer jemanden empfangen kann.
Zusätzlich kann man die Buchhandlung als Bücherei nutzen, gerade Schüler die neugierig sind oder etwas für die Schule tun müssen, können diesen 'Service' in Anspruch nehmen.
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BeitragThema: Re: Buchhandlung am Marktplatz   Fr Jul 27, 2012 11:59 am

<- comes from: Lehranstalt

Ich öffnete die Tür zum Laden, begrüßte den Greis schnell bevor er mit einem alten Buch nach mir warf und schrie: "Du kommst zu spät du Nichtsnutz. Los, putz die Maschinen weiter, ich habe einen Interessenten der mir viel Geld bietet." Die Gehässigkeit in seinem Tonfall machte mir Bauchschmerzen. Er hatte schon oft angedeutet, dass wenn er genug Geld hat, würde er sich absetzen und in den Ruhestand gehen. 'Bitte nicht vor meinem Schulabschluss...', dachte ich, denn ich wollte ihm das Geschäft abkaufen, damit meine Familie auf der sicheren Seite stand.
So putzte ich bis eine mir bekannte Stimme aus dem Türrahmen erklang. Ich kam hinter dem Bücherregal hervor und begrüßte Dean freundlich: "Hey Dean!" und wandte mich seinem Kumpanen zu. "Ray.", stellte ich mich vor. Ich nickte ihm zu und sah, wie der Greis sich erhob. "Was wollt ihr? Rumgaunern?", fragte er und machte sein grimmigstes Gesicht. Ich stellte mich vor die Beiden und wies ihn zurück: "Es sind nur Schüler."
"Nur Schüler...", pfaffte er grimmig, "Das sind alles bloß Schüler die mir einer nach dem anderen den Laden ausräumen und es auf dem Hob verkaufen."Ich schüttelte den Kopf. 'Soviel Pessimismus in einem Mann.', dachte ich. Doch so übel nahm ich es ihm nicht, denn er hatte ja schließlich die Liebe seines Lebens verloren durch Jugendliche
Ich bat die Beiden herein und zeigte mit der Hand in eine Ecke und lief zurück an meinen Platz, um weiter an der Maschine zu tüfteln.
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BeitragThema: Re: Buchhandlung am Marktplatz   Fr Jul 27, 2012 12:19 pm

Hey Ray.Grüste ich zurück und sah dann zu Sam."Ich bin Sam."Stellte er sich vor und grüßte Ray zurück.Ich merkte wie ein älterer Mann sich erhob und uns als diebe beschimpfte.Bei mir hatte er damit sogar recht doch ich nahm es ihm trotzdem übel.Er hatte glück das Ray auf ihn angewiesen war,denn sonst hätte dieser komische typ ne auseinandersetzung mit mir haben können.Ich folgte Ray's Handbewegung zu einer Stelle wo viel über die Geschichte Panems stand.Ich nahm mir ein Buch herraus und schrieb ein paar Notizen raus.Sam tat das gleiche mit einem anderen Buch.Als ich so viele Notizen wie möglich auf ein Blatt gequetsch hatte,da Blätter sehr teuer waren.Ich zeigte sie Sam,der genau so arm war wie ich und daher auch nur ein Blatt genommen hatte.Ist das genug?Fragte ich ihn und er nickte als antwort.Ich schob das Buch zurück,genau an die Stelle woher es kam und ging dann zu Ray.Also ich hab alles was ich brauche.Wenn du willst bleib ich noch was hier und helfe dir.Sagte ich lächelnd.Sam trat hinter mich und verabschiedete sich von mir.Ich drehte mich kurz zu ihm um,redete noch etwas mit ihm und wand mich dann wieder Ray zu wärend Sam den Laden verlies.
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BeitragThema: Re: Buchhandlung am Marktplatz   Sa Jul 28, 2012 8:21 am

Während ich mich an den Tisch vor meine Maschine setzte um sie weiter zu putzen, beobachtete ich die Jungs, die wohl für einen Aufsatz üben mussten.
Dean hatte einen eher angespannten Gesichtsausdruck, das lag vielleicht daran, dass er sich über den alten Ted aufgeregt hat. 'Sein Ärger ist berechtigt.', überlegte ich und erinnerte mich an die vielen Gegenstände, die schon gegen mich geflogen waren um mich zu verletzen.
Ich war sehr mit dem Reinigen der Maschine beschäftigt und kurz vor dem Ende, als ich sah wie Sam sich erhob um zu gehen. Ich nickte ihm zu und verabschiedete mich freundlich.
"Danke, dass ist nett. Aber der Alte sieht es nicht gerne, wenn ich abgelenkt werde. Bevor ich noch ein Buch abbekomme...", entgegnete ich dankbar und zeigte ihm meine Narben an den Armen. "Wir können uns aber später treffen, wo kann ich dich denn finden?", fragte ich und lehnte mich gegen ein Bücherregal, meine Finger spielten mit einem Buchstaben aus der Maschine.
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BeitragThema: Re: Buchhandlung am Marktplatz   Sa Jul 28, 2012 10:52 am

Kann sein das ich nachher noch was Jagen gehe aber eigentlich müsste ich sonst Zuhause sein.Sagte ich und klopfte ihm auf die Schulter.Langsam stand ich auf und ging in Richtung Tür.Also bis nachher.Und lass dich von dem Typen nicht verhauen.Verabschiedete ich mich bei Ray und ging dann aus dem Laden.Ich ärgerte mich zwar sehr stark da Ray für mich schon fast wie ein Bruder war,obwohl ich ihn kaum kannte,aber ich konnte nicht verhindern das der alte Typ ihn Verletzte.Schließlich wa der Job für Ray wohl sehr wichtig.Wie ich das Klauen brauchte,um über die Runden zu kommen.
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BeitragThema: Re: Buchhandlung am Marktplatz   Sa Jul 28, 2012 2:35 pm

"Bis später!", verabschiedete ich mich von Dean. Ich seufzte laut, sah gedankenversunken zu Boden. 'Wo geht er jagen?', fragte ich mich. Ich hatte schon davon gehört, dass es auf dem Hob Besonderes gab, aber nie darüber nachgedacht wo es herkommen mag. 'Vielleicht hat Dean ja was damit zu tun?' Doch ich zwang mich, nichts Schlechtes über ihn zu denken. Ich konnte ihn gut leiden, seine aufgeweckte Art halfen mir unser tägliches Leid etwas erträglicher zu machen.
"Distrikt 13 wurde komplett zerstört... Rebellen stürmen... Aufstände in anderen Distrikten... Tote... Vermisste... Konsequenzen lassen nicht lange auf sich warten", hörte ich es aus dem Hinterzimmer. Der Alte sah fern und es liefen die Kapitolnachrichten. 'Stimmt, das Licht ist an - wir haben Strom!', dachte ich und war begeistert. Mich hätte schon sehr interessiert, worum es genau ging in den Nachrichten. Doch auch die Bruchstücke ließen nichts Gutes verheißen. Besonders, dass es Gerüchte über Konsequenzen für alle Distrikte gab hörte sich besonders schrecklich an.
Ich begab mich zurück an den Tisch, hob die Maschine hoch und platzierte sie auf einer gestrickten Decke. Ich setzte sie so in Szene mithilfe des Lichtes im Schaufenster, dass man sie von draußen direkt sehen konnte und sie einem ins Auge fiel, auch wenn man nur vorbeilief. Das testete ich einige Male draußen, bis der Alte man von meinem ständigen Türgeklingel nach vorne kam um mich zu beschimpfen. Doch als er die Maschine sah, lächelte er und dachte laut: "Du bist ja doch zu was zu gebrauchen."
Es war schon spät am Abend als ich zufrieden und ohne weitere Vorfälle den Buchladen verließ. Es war bereits dunkel, doch niemand schlief, auch wenn sie sollten. Auf dem Weg nach Hause nahm ich den Umweg um Deans Haus herum, doch niemand war dort, jedenfalls waren die Lichter aus und kein Mucks war zu hören. Ich spähte zu einem Fenster rein, doch ich sah nur das spärlich möblierte Zimmer, einige Klamotten und Geschirr.
So wandte ich mich wieder der Straße zu. 'Er wird schon auftauchen', dachte ich mir, trat nun die Treppen hinauf, klopfte an der Tür. Mutter machte mir auf: "Es wird immer später mein Kind, komm!", begrüßte sie mich, küsste mich auf die Stirn und half mir, meine Tasche wegzulegen.
Ich setzte mich an den Esstisch und aß etwas, hob noch heimlich etwas für Dean auf und wanderte nach einem kurzen Gespräch mit meiner Mutter rüber um mich zu waschen. Als ich mich umgezogen hatte ging ich raus um mich auf den Stein zu setzen. Ich zückte Kiri, fuhr mit den Fingern über die Maserungen im Holz und atmete tief ein. Ich begann zu spielen, ganz leise... Ein Wiegenlied.

-> Distrikt 12 (ich schreibe nicht extra nochmal was in D12 ok?)
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