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 Am Fischersee

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BeitragThema: Am Fischersee   Di Apr 17, 2012 7:11 pm

Ich saß in einem der vielen Boote die auf dem See herumtreiben. In meiner linken Hand liegt ein Speer und in der anderen ein Netz. Das Netz werfe ich weit hinaus. Wachsam starre ich in das kühle Wasser. Es ist nicht verschmutzt was es leichter machtt Fische auf zu spühren. Langsam gleitete mein Blick über das Wasser. Ich erspähe einen großen Fisch. Schnell erspieße ich ihn mit dem Speer. Ich zog den Fisch auf das Boot und lege ihn in eine Kühlbox.
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BeitragThema: Re: Am Fischersee   Do Apr 19, 2012 3:48 pm

Gedankenverloren trieb ich über den See. Wie gerne würde ich jetzt einfach in das Wasser springen und mich einfach treiben lassen, einmal kurz Alles vergessen, an nichts denken. Aber das ist leider viel zu gefährlich. Nicht das ich von einem Speer aufgespießt in einem Fischersee sterbe... das wäre wahrlich kein besonders heroischer Tod. Ein Zucken an dem Netz, welches ich ausgeworfen hatte, reist mich aus meinen Gedanken. Hoffnungsvoll hole ich das Netz aus dem Wasser und blicke enttäuscht auf eine kleinen Fisch. Niedergeschlagen entscheide ich mich dazu dem doch sehr klein geratenem Tier das Leben zu schenken und lass in zurück ins Wasser gleiten "Pass auf dich auf." Flüster ich ihm noch hinterher doch da ist er auch schon nicht mehr zusehen. Vielleicht sollte ich doch eher bei dem Knüpfen und reparieren der Netzte bleiben. "Das kann ich wenigsten!" Als ich über den See blickte war es schon fast zu spät, als das ich hätte mein Boot umlenken könnte. Nur sehr knapp gelang es mir nicht voll in das Boot eines jüngeren Mädchens zu krachen. Nur leicht striff ich das andere Boot. "Es tut mir leid ich hoffe ich hab die nicht die Fische verschreckt." Mir tat es wirklich leid. Viele der Fischer müssen schließlich hungern wenn sie einen schlechten Fang oder gar keinen haben.
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BeitragThema: Re: Am Fischersee   Do Apr 19, 2012 4:47 pm

Ein Mädchen, ich schätzte sie um die 16, streifte mich mit ihrem Boot. Sie entschuldigte sich und ich nickte Stumm. Antwortete nicht auf ihre Hoffnung. Stattdessen ließ ich mein Boot weiter auf dem See treiben. Und starrte in das klare Wasser. Ein Fisch schwamm in meine Nähe und schnell stieß ich meinen Speer in das Wasser. Es spritzte kurz und dann hing der Fisch zappelnd an meinem Speer. Ich lächelte zufrieden und legte ihn in meine Kühlbox. Mein Blick wanderte zu dem Netz das ich ausgeworfen hatte. Leider hatte sich noch kein Fisch darin verirrt. Leise stieß ich einen Seufzer aus. Ich fragte mich wie viele Fische mein Vater fangen würde. Wir beide ernährten alleine unsere Familie. Meine Mutter ist krank und kann nicht arbeiten und mein kleiner Bruder war zu jung zum Arbeiten. Viele Fische die hier gefangen wurden, kommen ins Kapitol. Ich hasse sie. Sie nehmen uns unsere Nahrung weg und fordern das wir mehr arbeiten. Sollen sie doch selber arbeiten. Stattdessen treiben sie sich in der Stadt herum, kaufen sich viele nutzlose Dinge von ihrem vielen Geld und lassen uns hier verhungern. Ein Regentropfen landete auf meiner Nase. Schnell vermehrten sie sich und prasselten auf uns herunter. Zu allem Überfluss regnet es jetzt..., dachte ich entnervt.
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BeitragThema: Re: Am Fischersee   Fr Mai 25, 2012 10:18 pm

Wie fast jeden Tag hing ich auf meinem Boot herum um mir die Langeweile zu vertreiben, aber hauptsächlich um meiner Großmutter aus dem Weg zu gehen. Ich hatte ein Netz ausgeworfen, aber heute schienen mir die Fische regelrecht aus dem Weg zu gehen. Ich hatte zwar schon einige große gefangen, aber im Gegensatz zu meinem sonstigen Fang war das eher wenig. Es waren sowieso nicht mehr viele Boote draussen, aber ich konnte nicht weit weg zwei Mädchen auf ihren Booten sehen, und fragte mich, ob sie wohl mehr Glück mit ihrem Fang hatten. Ein Wassertropfen fällt mir auf die Nasenspitze als ich meinen Blick über den See schweifen lasse. 'Verdammt..' sage ich. Jetzt fängt es auch noch an zu regnen. Ich lege meinen Dreizack beiseite und hole das Netz ein. Erfreut stelle ich fest das sich doch noch ein paar Fische darin verfangen haben. Ich verstaue meinen Fang sorgsam in einer Kühlbox und steuere dann aufs Ufer zu. Es scheint ein Unwetter heraufzuziehen, und ich habe nun wirklich keine Lust, noch draussen zu sein, sollte es schlimm werden. Ich hoffe mal, dass ich morgen mehr Glück beim fischen habe.
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BeitragThema: Re: Am Fischersee   Do Jun 28, 2012 3:32 pm

Ich lief geradewegs durch den Regen, doch es war mir egal, meine Familie ist tod, das war das einzige was mich hierhielt. Mit schnellen Schritten passierte ich die Wege. Ich blickte noch einmal zum See, wo sich die Regentropefn platschten, hier waren zwar noch Mädchen die ich nicht kannte, aber die waren mir egal. Zügig ging ich zur Grenze.

>>> Grenze
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BeitragThema: Re: Am Fischersee   Do Jun 28, 2012 3:38 pm

Ich ruderte mit meinem Boot zum Ufer. Im Regen hatte ich keine Lust zu fischen. Schnell packte ich meine Sachen zusammen und kettete das Boot an, damit es nicht fort trieb. Da ich nicht durch die Stadt laufen wollte ging ich immer an der Grenze entlang. Die Stadt ist meist total überfüllt, selbst bei regnerischem Wetter. Deswegen mied ich sie so gut es ging.

>> Grenze
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